Protokollauszug der Budgetversammlung
vom 16. Dezember 2004
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Erweiterung Schulhaus Nord
und Sanierung Altbau Kreisschule Unterleberberg/ Genehmigung eines
Objektkredites von Fr. 155'228.—: Obwohl
vom Regierungsrat kein definitiver Entscheid über die Beibehaltung
des Standortes der Kreisschule gefällt wurde, haben die Unterleberberger
Gemeinden beschlossen, die Kreisschule zu renovieren und auszubauen.
Für die Region ist der Standort der Schule sehr wichtig. Die
Investitionen belaufen sich auf rund 3,6 Mio. Franken, wobei die Gemeinde
Balm mit Fr. 155'228.-- betroffen ist. Sobald alle Gemeinden zugestimmt
haben, kann mit der Ausschreibung begonnen werden. Der Baubeginn
wird im Oktober 2005 stattfinden und die Arbeiten werden bis Anfang
2007 dauern. Zuerst wird der Neubau erstellt und danach erfolgt die
Sanierung des Altbaus. Die Anwesenden genehmigen den Kredit einstimmig.
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Sanierung Abwasserleitung
Balmweid (2 Teilstücke)/ Genehmigung eines Objektkredites von
Fr. 155'000.--: Im Zusammenhang mit den Kanalfern-sehaufnahmen
für das GEP wurden an zwei Teilstücken Schäden an den
Kanalisationsrohren festgestellt, die eine Sanierung bzw. einen Austausch
notwendig machen. Die Länge beträgt rund 48 m. Die Strasse
wird während ca. drei Wochen tagsüber nur schwer befahrbar
sein. Die Sanierung erfolgt in zwei Etappen (2005 und 2006). Die Vorlage
wird einstimmig angenommen.
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Sanierung Wasserleitung Balmweid
(1 Teilstück)/Genehmigung eines Objekt-kredites von Fr. 50'000.--:
Der Gemeinderat beantragt, gleichzeitig mit der Abwasserleitung die
Wasserleitung auf einem der Teilstücke ebenfalls zu erneuern,
da diese, abgesehen vom Alter, bei den Arbeiten beschädigt werden
könnte. Die Vorlage wird einstimmig angenommen.
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Voranschlag 2005/Laufende
Rechnung: Im Budget 2005 wird ein Verlust von Fr. 43'942.--
budgetiert. Das Nettovermögen pro Person beträgt Fr. 763.--.
Die Subventionen an die Lehrerbesoldung sowie an Schülertransporte
sind von 67 % im Jahr 2003 auf 31 % zurückgegangen. Die Schülerabonnemente
sind wesentlich teurer geworden. Die Steuern für natürliche
und juristische Personen bleiben unverändert. Die laufende Rechnung
und die Investitionsrechnung werden von den anwesenden Stimmberechtigten
angenommen.
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Verschiedenes:
Waldreservat: Der Gemeindepräsident orientiert
die Versammlung über den Beitritt zum Waldreservat.
Wasserversorgung: Die Wasserleitung wird von elf
Datenloggern überwacht. M. Flury kontrolliert monatlich mit einem
Datenauslesegerät. In diesem Jahr konnten drei Lecks geortet
werden.
Erlenloch: Die Gemeinde wird einen Projektierungskredit
für den Bachunterhalt der Siggern im Erlenloch finanzieren. Bei
starken Regenfällen sammelt sich dort das Wasser und läuft
unkontrolliert über die Wiese, was verschiedene Rutschungen ausgelöst
hat.
Gemeinderats- und Kommissionswahlen: Im kommenden
Jahr finden Wahlen statt. Der Gemeinderat wird am 24. April 2005 und
die Beamten und Kommissionen werden am 5. Juni 2005 gewählt.
Im Gemeinderat werden zwei Plätze frei (L. Ming und A. Niederberger
treten nach 16 Jahren zurück). Ebenfalls je zwei Personen werden
für die Baukommission und für die RPK gesucht.
GEP: Der GEP ist für die Prüfung im Gemeinderat
und dem Kanton bereit. Anschliessend wird der GEP 30 Tage öffentlich
aufgelegt.
Abwasser- und Wasserreglement: Das Abwasser- und
Wasserreglement wird im Laufe des kommenden Jahres überarbeitet.
Protokollauszug der 10.
Gemeinderatssitzung
vom 29. November 2004
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Beratung und Genehmigung
Budget 2005: Das Budget 2005 schliesst mit einem Verlust
von Fr. 43'942.--. Die Spezialfinanzierungen Abwasser und Kehricht
weisen einen Gewinn aus. Die Wasserrechnung ist defizitär.
An die Lehrerbesoldung erhält die Gemeinde nur noch 31
%.
Weil der Kanton die Abgabe für Hundemarken um Fr. 10.--
erhöht hat, wird die Gemeinde den Ansatz der Hundesteuern
erhöhen. Neu beträgt die Hundesteuer Fr. 85.--. Obwohl
ab 1.1.2005 für alle Hunde die Chippflicht obligatorisch
ist, sind die Hundemarken immer noch vorgeschrieben.
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Behandlung Stellungnahme
zum Waldreservat, Beschluss weiteres Vorgehen: Nach
eingehender Diskussion und Abwägung beschliesst der Gemeinderat,
dem Waldreservat beizutreten. Der Vertrag mit dem Kanton wird
auf 100 Jahre abgeschlossen und der Kanton verpflichtet sich,
pro Jahr eine Entschädigung von Fr. 200.-- auszuzahlen.
Sollte der Kanton seiner Verpflichtung nicht mehr nachkommen
wird der Vertrag hinfällig. Die Gemeinde kann ihrerseits
unter Rückzahlung der bereits bezogenen Entschädigungen
aus dem Vertrag aussteigen.
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Genehmigung Konzessionsvertrag
AEK: Die AEK hat den Gemeinden einen neuen Vertrag
unterbreitet, der die Stromlieferung regelt. Die Gemeinden erhalten
aufgrund der bezogenen Energie und Netz eine Konzessionsentschädigung.
Für einige Ratsmitglieder sind noch gewisse Fragen offen,
die vorgängig geklärt werden müssen, damit der
Vertrag unterschrieben werden kann.
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Solothurner Wanderwege:
Verschiedene
Wanderwege in der Gemeinde werden durch die Zivilschutzorganisation
Solothurn saniert.
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Leitplanke:
Auf Anfrage von A. Niederberger wird beim Vorderen Balmberg
eine Leitplanke gesetzt.
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Jugendbeauftragte:
Rebekka Linder, Jugendbeauftragte UL, wird sich an
einer der kommenden Sitzung im neuen Jahr vorstellen.
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Dressurzentrum:
Die Baubewilligung wurde mit Auflagen erteilt. Die von der Gemeinde
vorfinanzierten Rechnungen werden Ende Jahr gesamthaft in Rechnung
gestellt.
Protokollauszug der 9.
Gemeinderatssitzung
vom 21. Oktober 2004
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Beratung und Beschluss über
den neuen Konzessionsvertrag mit der AEK: Die AEK hat am
13. September 2004 zu einer Informationsveranstaltung eingeladen.
Die Gemeinden wurden darüber orientiert, dass die AEK die bisherigen
Verträge, die aus den 60er Jahren stammen, anpassen will. Gemäss
neuem Vertrag, der auf 10 Jahre abgeschlossen wird, erhält
die Gemeinde eine etwas höhere Rückvergütung. Der
Gemeindepräsident schlägt vor, den Entscheid an der nächsten
Sitzung im November zu fällen.
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Reglement
Öffentlichkeitsprinzip und Datenschutz:
Der Gemeinderat
genehmigt das Reglement Öffentlichkeitsprinzip und Datenschutz.
Darin wird die Veröffentlichung und Bekanntmachung von Informationen
geregelt.
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Beratung Massnahmen „Wilde
Deponie bei Motocrosspiste“: Obwohl der Gemeinderat
mündlich Rücksprache mit dem Landwirt genommen hat, wurden
der Abfall noch nicht weggeräumt. In der Zwischenzeit hat sich
das Amt für Umwelt erneut bei der Gemeinde gemeldet und auf
die Räumung aufmerksam gemacht. F. Emmenegger wird sich beim
AfU erkundigen, welche Massnahmen zur Verhinderung von „Wilden
Deponien“ möglich sind. Der Gemeinderat beschliesst,
den Landwirt schriftlich aufzufordern, die Räumung bis Mitte
November zu veranlassen. L. Maradan schlägt vor, mit der Umweltschutzkommission
einen „Waldputztag“ zu organisieren, um den herumliegenden
Abfall zu entsorgen.
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Formeller Beschluss über
Nachtragskredit von CHF 5000.00 zur Beschaffung eines Ersatzschneepfluges:
K. Wyss hat für die Bewirtschaftung seines Landwirt-schaftsbetriebes
einen neuen Traktor angeschafft. Der Schneepflug, der letztes Jahr
gekauft wurde, ist zu schmal und zu leicht für den neuen Traktor.
Eine Rücksprache mit der Firma Zaugg hat ergeben, dass der
alte Pflug gegen einen grösseren Schneepflug, der als Ausstellungsmodell
gebraucht wurde, eingetauscht werden kann. Dieser Schneepflug hat
eine Breite von 3m und ist entsprechend stärker gebaut. Der
Gemeinderat ist mit dem Umtausch einverstanden.
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Bauverwaltung:
Verschiedene
Gemeinden sind an einer professionellen Lösung interessiert.
Nach Rücksprache mit dem Kanton könnte via Zweckverband
eine Lösung gefunden werden. Für Balm konnte mit M. Loosli
als Bauverwalter eine sehr befriedigende Übergangslösung
gefunden werden. Nach dem neuen Gemeindegesetz wird der Gemeinderat
nicht mehr Einspracheinstanz für Baueinsprachen sein. Das neue
Gemeinde-gesetz wird aber voraussichtlich noch nicht auf die neue
Amtsdauer in Kraft gesetzt werden können. Das Bedürfnis
der anderen Gemeinden und das weitere Vorgehen soll an der nächsten
GPK im Unterleberberg besprochen werden.
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Tempo 30: F. Emmenegger
hat an einer Tagung über Tempo 30 teilgenommen. Die Einführung
von Tempo 30 ist nur realisierbar, wenn gleichzeitig auch bauliche
Massnahmen gemacht werden. Tempo 30 auf einer Kantonsstrasse ist
eher ungewöhnlich. Wird Tempo 30 bewilligt, so wäre dies
voraussichtlich auf das ganze Gemeindegebiet (heutige 50er Zone)
anzuwenden. Die Angelegenheit wird weiterverfolgt.
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Kanalisation/Wasser:
Der Gemeinderat holt beim Ingenieurbüro Emch + Berger eine
Kostenschätzung für die Reparatur der beschädigten
Kanalisationsleitung (40 - 50 Meter) sowie für das gleichzeitige
Auswechseln der Wasserleitung auf der Balmweid ein.
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Motocross-Veranstaltung:
Für das kommende Jahr liegt wieder ein Gesuch zur Durchführung
einer Motocross-Veranstaltung vor bzw. wenn möglich an zwei
Tagen. Eine zweitägige Veranstaltung wird vom Gemeinderat abgelehnt
und zudem sollen Motocross-Anlässe auch nicht mehr vor allgemeinen
Feiertagen stattfinden.
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Gemeinderatswahlen/Kommissionswahlen:
Der Gemeinderat legt die Wahltermine für die Gemeinderats-,
Kommissions- und Beamtenwahlen aufgrund der Wahltermin-vorgaben
des Kantons auf den 24. April und den 5. Juni 2005 fest. L. Ming
und A. Niederberger werden sich nicht mehr zur Wiederwahl stellen.
Sie haben beide 16 Jahre im Gemeinderat mitgearbeitet.
Protokollauszug der 8. Gemeinderatssitzung
vom 2. September 2004
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Beratung und Beschluss
über das Reglement zur Verleihung eines Kultur- und Sportförderpreises:
Das ausgearbeitete Reglement zur Verleihung des Kultur- und Sportpreises
beruht auf der Vorlage einer Nachbargemeinde. F. Emmenegger schlägt
vor, im Rahmen der Kreditkompetenz des Gemeinderates die Höhe
des Preises festzusetzen, in der Regel im Betrage Fr. 2'000.--.
Das Reglement wird in Kultur- und Sport(förder)preis umbenannt
und wird vom Gemeinderat genehmigt.
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Renovation und Erweiterung
Kreisschule: An
der Orientierung der Gemeinde-behörden wurde das Projekt vorgestellt.
Nachdem am 40jährigen Schulhaus bisher keine Renovationsarbeiten
ausgeführt wurden, muss das ganze Schulhaus saniert und zum
Teil erweitert werden. An den geplanten Umbaukosten von 3,6 Millionen
Franken ist die Gemeinde Balm mit Fr. 155'000.-- beteiligt. Obwohl
der Kanton noch keine klaren Angaben gemacht hat, ob das Oberstufenzentrum
auch künftiger Standort bleibt, geben sich die beteiligten
Gemeinden sehr optimistisch. Auch der Gemeinderat stellt sich hinter
dieses Projekt. Die Delegiertenversammlung wird als nächstes
zu den Plänen Stellung nehmen und die Gemeinden werden an den
Budgetversammlungen über die Sanierung und Erweiterung entscheiden.
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Waldreservat:
Der Kanton möchte im Berggebiet ein Waldreservat errichten.
Bei Zustimmung verpflichtet sich die Gemeinde während der nächsten
100 Jahre auf eine wirtschaftliche Nutzung zu verzichten (Holzschlag
nur bei Gefährdung z. B. Waldwegunterhalt, oder beim Unterhalt
der Bäche). Gemeinde erhält im Gegenzug eine jährliche
Abgeltung von Fr. 200.00. Zur Entscheidung holt der Gemeinderat
eine Stellungnahme eines Fachmanns ein.
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Finanzen:
Der Subventionsbeitrag an die Lehrerbesoldung wird für 2005
erneut gekürzt auf neu 31 %.
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Kurhaus Balmberg:
Die Familie Eichenberger übernimmt per 1. November
2004 das Kurhaus Balmberg.
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UWEKO:
Die Umweltschutzkommissionen
Unterleberberg haben an der diesjährigen gemeinsamen Sitzung
den Erdrutsch auf dem Balmberg unter Leitung von Frau Pittet und
Frau Kaufmann sowie im Beisein von Gemeindevertretern besichtigt.
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Beratung und Beschluss
über das neue Dienstleistungs- und Finanzierungs-model für
den Bereich Familienberatung Solothurn-Lebern: Die Familienberatung
hat ihre Leistungen stets ausgebaut und neue Aufgaben übernommen.
Die Fachhochschule Bern wurde beigezogen, um die Aufgaben der Familienberatung
neu zu regeln und die Finanzierung zu gewährleisten. Balm zieht
in höchstens 1-2 Fällen pro Jahr die Familienberatung
bei. Die Mehrkosten belaufen sich auf ca. Fr. 127.00 pro Jahr sowie
neu die Abgeltung pro Aufwand. Der Gemeinderat ist mit der Neuorganisation
der Familienberatung einverstanden.
Protokollauszug der 7.
Gemeinderatssitzung
vom 15. Juli 2004
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Beschluss über die Zonenplanänderung
und den Gestaltungsplan für das Zucht- und Ausbildungszentrum
für Dressurpferde: M. Wyss, Büro für Baurecht,
orientiert über den bisherigen Verlauf der Planungsarbeiten.
Nachdem der Vorprüfungsbericht des Kantons eine lange Liste
von offenen Punkten aufzeigte, mussten die Pläne und Berichte
überarbeitet werden. Der Gestaltungs- und Teil-Zonenplan mit
den Sonderbauvorschriften, das Teil-GEP sowie das Baugesuch inkl.
Berichte liegen nun vor. M. Wyss schlägt vor, dass zur Vereinfachung
der Gestaltungs- und Teilzonenplan, das Teil-GEP sowie das Baugesuch
gleichlang öffentlich aufgelegt werden. Die Fristen für
die öffentliche Auflage für den Gestaltungsplan und den
Teilzonenplan beträgt 30 Tage und für das Baugesuch 14
Tage.
Die Entwässerungsfrage wurde inzwischen auch geregelt: Die
bestehende Jauchegrube wird zur Sammlung von Brauchwasser (Bewässerung
Reitplatz) über das Dachwasser der Reithalle und der Stallungen
verwendet. Die häuslichen Abwässer werden der bestehenden
Kanalisation zugeführt und westlich der Boxengebäude entsteht
ein neuer Mistplatz mit Jauchegrube. Für die Oberflächenentwässerung
wird eine Versickerungsmulde erstellt. Eine Überprüfung
von Geruchsimmissionen wurde erstellt und für gut befunden.
Zusätzlich wurde noch ein landwirtschaftliches Betriebs- und
Boden-schutzkonzept verlangt.
Die Sitzungsteilnehmer (Baukommission ist ebenfalls anwesend) entscheiden
sich für folgendes Vorgehen:
1. Gestaltungs- und Teilzonenplan mit den Sondervorschriften sowie
das Teil-GEP werden sofort ausgeschrieben. Öffentliche Auflage
vom 23. Juli 2004 bis 23. August 2004.
2. Die Baukommission prüft das Baugesuch in der kommenden Woche.
Anschliessend wird es vom 30. Juli 2004 bis 23. August 2004 öffentlich
aufgelegt.
Die Publikation im Anzeiger übernimmt M. Wyss. Zudem findet
am 26. Juli 2004 und am 16. August 2004, jeweils zwischen 19.00
und 20.00 Uhr, eine öffentliche Orientierung im Gemeindehaus
statt.
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Gesuch um finanzielle Unterstützung
der Kulturfabrik Kofmehl: Der Gemeinderat beschliesst,
an den Neubau der Kulturfabrik einen Beitrag von Fr. 3'000.-- zu
leisten.
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Datenauslesegerät: Der
Gemeinderat beschliesst die Anschaffung eines eigenen Datenauslesegerätes
für das Leckerkennungssystem Ortomat.
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Bauverwaltung:
Herr Loosli wurde als Bauverwalter angestellt (als Übergangslösung).
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Schulbus:
Ab 12. Dezember 2004 tritt ein neuer Fahrplan in Kraft. Dann fährt
um 15.40 Uhr kein Postauto mehr, das die Kindergartenkinder mitnimmt.
Der Gemeinderat beschliesst, dass die Schüler, die um 15.10
Uhr Schulschluss haben, bis um 15.30 Uhr auf den Schulbus warten
müssen, damit die Schulbusfahrerin auf der gleichen Tour die
Kindergartenkinder und Schüler mitnehmen kann. Im weiteren
nimmt der Gemeinderat zur Kenntnis, dass Bettina Ott einen Teil
der Schulbusfahrten an Sabine Lüthi übergibt.
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Kreisschule: Eine
Orientierung über das Vorprojekt der Sanierung und Erweiterung
der Kreisschule findet am 31. August 2004 um 19.30 Uhr statt.
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Kurhaus: Das Kurhaus
wird per 1. November 2004 verkauft.
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Schulzahnpflegetaxe:
Der Gemeinderat nimmt zur Kenntnis, dass der Taxansatz von 2.80
auf 3.10 erhöht wird.
Protokollauszug der Rechnungsgemeindeversammlung
vom 22. Juni 2004
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Laufende Rechnung: Die laufende
Rechnung und die Investitionsrechnung sowie die Verwendung des Ertragsüberschusses
haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger gemäss
Antrag des Gemeinderates angenommen. Aus dem
Ertragsüberschuss wird das Leckerkennungssystem Ortomat (10
Datenlogger inkl. Software) angeschafft, zusätzliche Abschreibungen
getätigt sowie den Rest dem Eigenkapital zugeführt.
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Nachtragskredit:
Die Stimmberechtigten genehmigen den Nachtragskredit betr. Anschaffung
des Leckerkennungssystem Ortomat.
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Grillfest: Das
Grillfest findet am 4. September 2004 statt. Es wird erstmalig ein
Kultur- und Sportpreis vergeben.
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Rahmenverträge:
Alle Gemeinden im Unterleberberg haben den Rahmenverträgen
zugestimmt. Die Verträge werden jetzt ausgearbeitet.
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Baupräsident:
Aus beruflichen Gründen hat der Baupräsident sein Amt
niedergelegt. An dieser Stelle dankt der Gemeindepräsident
dem Baupräsidenten. Da niemand aus der Gemeinde das Amt übernehmen
will, muss eine andere Lösung gesucht werden. Event. wird im
Unterleberberg eine professionelle Bauverwaltung eingerichtet. Bis
dahin muss eine Übergangslösung gefunden werden. Andere
Gemeinden lassen die Abklärungsarbeiten von einem Ingenieurbüro
ausführen. Jedoch muss eine Person aus der Gemeinde die Baukommission
präsidieren. Abklärungen sind im Gange.
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GEP: Der grösste
Teil der Arbeiten am GEP sind ausgeführt. Die Kanalfernsehaufnahmen
haben gezeigt, dass der Zustand der Leitungen besser ist als angenommen.
Ein Stück der Abwasserleitung auf der Balmweid muss allerdings
ausgewechselt werden.
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Luftbildaufnahmen: A.
Hertner orientiert, dass sein Schwager Flugaufnahmen über Balm
gemacht hat. Das Bild ist bei ihm erhältlich.
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Alte Balmbergstrasse/Niederwilder-Stierenberg:
Die Sanierung der alten Balmberg- und der Niederwiler-Stierenbergstrasse
ist abgeschlossen. Die Strassen wurden mit Mergel überzogen.
Protokollauszug der 6.
Gemeinderatssitzung
vom 7. Juni 2004
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Kino
Openair Günsberg: Der Gemeinderat spricht eine Defizitgarantie
von Fr. 500.-- für die Kino-Openair Veranstaltung.
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Überarbeitung
Internetseite: Die Gemeinde-Homepage wird noch im Laufe
dieses Jahres mit einem neuen Design aufgeschaltet. Das Design und
die Navigation wird dem Internetauftritt Unterleberberg angeglichen.
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Rechnung
2003: Die laufende Rechnung schliesst mit Gewinn ab. Der
Gemeinderat hat die laufende Rechnung, die Investitionsrechnung
sowie die Kreditüberschreitungen geprüft und empfiehlt
der Gemeindeversammlung sie zu genehmigen. Der Gemeinderat stellt
wie folgt Antrag über die Verwendung des Ertrages: Zusätzliche
Abschreibungen, Vorfinanzierung für Leckerkennungssystem Ortomat
sowie Rest zur Zuführung zum Eigenkapital.
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Motocross:
Für die Durchführung des Motocrossrennens wurden vorgängig
bauliche Veränderungen (Piste verbreitert und Bäume gefällt)
ausgeführt. Eine Klage beim Raumplanungsamt führte zu
einer Beanstandung durch den Kanton. Nachträglich muss via
Baukommission eine Bewilligung für die Veränderungen eingeholt
werden. Die Veranstaltung selber war gut organisiert und gab zu
keinen Klagen Anlass.
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Rutschgebiet
Balmberg: Es hat eine Begehung mit Vertretern des Kantons
und der Gemeinde stattgefunden. Obwohl immer noch kleinere Erdstücke
abbrechen, besteht kaum noch eine Gefahr für die Kantonsstrasse.
Der Bach unterhalb der Strasse wird von der Firma Thomi, Gächliwil,
wieder in den normalen Bachlauf umgeleitet.
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Erlenloch:
Dieses Gelände ist ebenfalls in Bewegung. Eine Besichtigung
mit Vertretern des Kantons, der Gemeinde und den Skiliftbesitzern
hat stattgefunden. Da dieses Gebiet auf der Skipiste liegt, muss
etwas unternommen werden. Das Wasser der Siggern läuft nicht
mehr am richtigen Ort, da das Bachbett durch die Erdbewegungen verschüttet
wurde.
Protokollauszug der 4.
und 5. Gemeinderatssitzungen
vom 6. und 10. Mai 2004
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Dressur- und Reitzentrum,
Entwurf der Zonenplanänderung: M. Wyss, Büro
für Baurecht und Raumplanung, orientiert über den Verlauf
der bisherigen Arbeiten und Gespräche in Bezug auf den Bau
des Dressur- und Reitzentrums in Balm. Nach einem Augenschein durch
eine Delegation der Raumplanungskommission wurde von Seiten Kanton
grünes Licht zur weiteren Planung gegeben. Drei Hallenbauer
und Architekten wurden eingeladen, anhand der Rahmenbedingungen
des Kantons, ein Projekt auszuarbeiten. Eines der Projekte hatte
von Anfang an überzeugt und wurde an diversen Sitzungen mit
den Initianten, Vertretern der Gemeinde und dem Kanton weiterbearbeitet.
Anhand der Vorgaben wurde nun vom Büro WAM ein Entwurf des
Zonen- und Gestaltungsplan erarbeitet. Der Gemeinderat hat diesen
Entwurf des Zonen- und Gestaltungsplan mit den Sonderbauvorschriften
sowie dem Raumplanungsbericht zur Kenntnis genommen und hat die
Unterlagen an das Raumplanungsamt zur Vorprüfung weiterleitet.
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Beschluss über Spendenaufruf
„Aufbau Althüsli“: Der Gemeinderat nimmt Kenntnis
vom Beitragsgesuch an den Aufbau vom Althüsli. Da sich das
Objekt nicht in unserer direkten Nachbarschaft befindet und wir
selber als Berggemeinde (Balmberg) mit diversen Problemen und Auslagen
diesbezüglich konfrontiert sind, verzichtet der Gemeinderat
darauf einen Beitrag zu leisten.
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Verkehrsbeschränkung
Balmberg: Der Gemeinderat nimmt zur Kenntnis, dass während
der nächsten zwei Monate die Sanierung der Lehnenbrücke
(Balmbergstrasse) durchgeführt wird.
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Bericht Trinkwasserkontrolle:
Aus dem Bericht der Trinkwasserkontrolle kann entnommen werden,
dass die Wasserqualität in Ordnung ist.
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Wasserleitungen:
M. Gasser, Mess- und Ortungstechnik, hat zehn Sensoren während
zehn Tagen eingesetzt. Bereits in diesen 10 Tagen wurde ein Loch
in der Wasserleitung sowie einen nicht ganz geschlossenen Hydranten
gefunden. Auf der Balmbergleitung wurde kein Defekt festgestellt.
Der Gemeinderat prüft die Anschaffung dieses Systems.
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Alte Balmbergstrasse/Niederwilerstierenberg:
Die Arbeiten an den beiden Strassen sind abgeschlossen. Die Abnahme
erfolgt in den nächsten Tagen.
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Forstbetrieb Brüggli:
Die Gemeinde wird einen Leistungsvertrag mit dem Forstbetrieb Brüggli
unterzeichnen.
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ARA: Der Gemeinderat
stellt ein Gesuch an die Delegiertenversammlung des Zweckverbandes
ARA zur Übernahme der ca. 500 m langen Abwasserleitung vom
Regenauslass bis zur Grenze Niederwil, da die Eigentumsverhältnisse
nicht klar geregelt sind.
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GEP: Das Büro
Emch und Berger hat über den Stand der Arbeiten des GEP orientiert.
An einer Stelle ist die Leitung eingedrückt. Dieses Stück
muss ausgewechselt werden. Ansonsten ist der Zustand der Leitung
trotz des Alters noch recht gut.
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Kreisschule: Am
31. August 2004 wird das Vorprojekt zur Schulhauserweiterung vorgestellt.
Protokollauszug der 3.
Gemeinderatssitzung
vom 25. März 2004
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Vorstellung "Leckerkennungs-System
Ortomat": Der Gemeinderat informiert sich aus erster
Hand über das Leckerkennungs-System Ortomat. M. Gasser von
der Fa. Mess- und Ortungstechnik stellt das Produkt vor. Die Sensoren
(Logger) werden auf Schieber oder direkt auf die Wasserleitung montiert
und erfassen nachts die Messdaten in festgelegten Zyklen. Diese
werden auf einem Chip während 30 Tagen gespeichert und können
mit einem speziellen Erfassungsgerät per Funk ausgelesen werden.
Für die gesamte Wasserleitung in Balm wären ca. 10 Sensoren
notwendig. Dieses System bietet aufgrund der kontinuierlichen Datenerfassung
den Vorteil, dass bereits kleine Lecks entdeckt und damit die Wasserleitungen
schneller repariert werden können. Gemäss der Vertriebsfirma
lässt sich der Wasserverlust bei normalen Netzbedingungen auf
einen Wert unter 10% reduzieren. Für die Balmbergleitung die
sehr hohem Druck ausgesetzt ist, müssen auch mit diesem System
höhere Wasserverluste als normal in Kauf genommen werden.
Herr Gasser wird auf eigene Verantwortung und Kosten die Balmbergleitung
zu Testzwecken mit einigen Sensoren bestücken und über
einen gewissen Zeitraum die Daten erfassen. Das Resultat wird M.
Flury dem Gemeinderat mitteilen.
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Beratung neues Feuerwehrreglement
der "Gemeinsamen Feuerwehr Günsberg":
Der Gemeinderat nimmt Kenntnis vom neuen Feuerwehrreglement und
freut sich, dass der Zusammenschluss mit Niederwil inzwischen erfolgt
ist. Das Budget der gemeinsamen Feuerwehr ist leicht niedriger ausgefallen.
Die Versicherungssumme ist massgebend für die Aufteilung der
Kosten.
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Anfrage Volkshochschule
Solothurn: zusätzlicher Beitrag für 2004: Der
Gemeinderat beschliesst, die Volkshochschule mit Fr. 400.-- zu unterstützen,
nachdem die Schule ein entsprechendes Gesuch gestellt hat. Aus Balm
besuchten im vergangen Jahr elf Personen die Volkshochschule.
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Demission
des Baupräsident: Aus
beruflichen Gründen hat der Präsident der Baukommission
auf Ende März seine Demission eingereicht. Innerhalb der nächsten
drei Monate sollte ein geeigneter Nachfolger bzw. eine Nachfolgerin
gefunden werden.
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Postauto:
An den Infoveranstaltungen vom 7. April 2004 betr. Froschabi
(Schulbusabonnemente) sowie der Kreisschule betr. Vorstellung Leitbild
nimmt jeweils eine Delegation des Gemeinderates teil.
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Natur
und Landschaft: Die Gemeinde
wurde seitens Kanton angefragt beim Mehrjahresprogramm Natur und
Landschaft mitzumachen und den Gemeindewald in ein Waldreservat
umzuwandeln. Das Konzept sieht vor, während der nächsten
100 Jahren auf freiwilliger Basis auf eine wirtschaftliche Nutzung
zu verzichten. Im Gegenzug erhält die Gemeinde bzw. der Waldeigentümer
eine Entschädigung. An einer der nächsten Sitzungen wird
der Gemeinderat darüber entscheiden.
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Alte
Balmbergstrasse/Niederwiler Stierenberg: Die Sanierungsarbeiten
an der alten Balmbergstrasse und die Strasse zum Niederwiler Stierenberg
werden dieses Frühjahr ausgeführt.
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Umweltschutzkommissionen
UL: Am 26. Juni 2004 findet
ein geführter Spaziergang entlang der Siggern statt. Im Anschluss
kann bei der Burg gegrillt werden.
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Rutschgebiet:
Vor drei Wochen ist der Rutsch auf dem Balmberg erneut in Bewegung
geraten. Ende März wurde deshalb eine Begehung mit dem Geologen
und dem Kanton einberufen.
Protokollauszug der 2.
Gemeinderatssitzung
vom 26. Februar 2004
- Schulbus: Anlässlich
der Sitzung wird der Automietvertrag ausgearbeitet. Der 14 Plät-zer
kann bei Frau B. Ott reserviert werden. Als Stellvertreterin stellt
sich Frau Y. Flury zur Verfügung. Der Bus kann an schulfreien
Tagen, an Wochenenden und in den Schulferien für Fr. 110.--
pro Tag oder für Fr. 60.-- pro 1/2 Tag (5 h) gemietet werden.
Automietvertrag / Allgemeine Mietbedingungen
- Beitragsgesuche: Der Gemeinderat
unterstützt die Organisation INVA-Mobil sowie das OK der Seniorennachmittage
mit einem jährlichen Beitrag.
- Jungbürgerfeier: Die
Jungbürgerfeier findet am 17. September in Riedholz statt.
- Altes Zeughaus: Eine Delegation
des Gemeinderates ist zum Apero der restaurierten Harnischsammlung
im Alten Zeughaus eingeladen.
Protokollauszug der 1. Gemeinderatssitzung
vom 22. Januar 2004
- Behandlung Einsprache gegen Gebührenrechnung
2003: Der Gemeinderat hat zwei Einsprachen bezüglich
der Kehrichtgebühren für das Jahr 2003 behandelt und diese
analog vom vergangenen Jahr teilweise gutgeheissen. Die Ueberarbeitung
des Gebührenreglementes ist zwingend notwendig.
- Stiftung Dialog: Der Gemeinderat
beschliesst, das Heft Dialog, für Neubürgerinnen und Neubürger
für ein Jahr zu abonnieren.
- Festlegen der Vereinsbeiträge für
2004: Die Höhe der Beiträge an Vereine und In-stitutionen
bleiben wie bisher.
- Skiberg-Balmberg: Anlässlich
des 40 Jahr-Jubiläums am 14. Februar 2004 wird eine Delegation
des Gemeinderates am Skiplausch teilnehmen.
- Schulbus: Der Schulbus wurde von
Marderschäden heimgesucht. Ein besserer Marderschutz, wie auch
weitere Massnahmen zum Schutz des Autos müssen geprüft
werden.
- Rutschgebiet: A. Niederberger prüft
weiterhin das Rutschgebiet vom vergangenen Jahr. An der Ostseite,
rund 35 m oberhalb der Anrisskante, ist eine Absenkung vorhanden.
Im Rutschgebiet selber ist der Boden sehr fest und das Wasser läuft
auf der Oberfläche ab. Der Bach unterhalb der Strasse wird
im Frühjahr wieder ins alte Bachbett geleitet.
- Schneepfähle:
Für die Markierung der Hydranten werden zusätzlich
neue, blaue Schneepfähle angeschafft.
- Grillplausch: Am 4. September 2004
findet der diesjährige Grillplausch statt. Gleichzeitig wird
an diesem Anlass der 1. Kultur- und Sportpreis von Balm übergeben.
Der Gemeinderat hat Christian Lüthi (Schwingen) und Christian
Niederberger (Leichtathletik) als Preisträger ernannt.
- Feuerwehr: Im Mehrzweckgebäude
befindet sich ein alter Schlauchwagen mit defektem Schlauchmaterial.
Da dieser Schlauchwagen für Ersteinsätze bis zum eintreffen
der Feuerwehr verwendet werden kann, soll der Schlauch repariert
bzw. ersetzt werden.
- Festbänke: Die Reservierung
von den vorhandenen Tischen und Bänken (4 Tische und 8 Bänke)
läuft über Herr und Frau Reinhardt, Abwart Mehrzweckgebäude.
- Schneeräumung Rüttenen-Balm:
Dem Kanton wird mitgeteilt, dass die Schneeräumung Rüttenen-Balm
nicht zufrieden stellend verläuft.
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