Jugendtreff Günsberg, ref. Kirchgemeindehaus
| U 16 |
für Jugendliche von 12 bis 16 Jahren |
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Die Jugendlichen treffen sich an folgenden Mittwochs (18.30 -20.00
Uhr): |
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Es gibt jeden Mittwoch organisierte Unterhaltung! |
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| U 18 |
für Jugendliche von 14 bis 18 Jahren |
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Die Jugendlichen treffen sich an folgenden Mittwochs (18.30 - 20.00
Uhr): |
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Es gibt teilweise organisierte Unterhaltung! |
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| Events |
Werden von den Jugendlichen - unter Mithilfe der Leiter - organisiert. |
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Jugend Unterleberberg
| Kidstreff |
Flumenthal Jugendtreffhaus für alle PrimarschülerInnen
aus dem UL jeweils mittwochnachmittags von 14.00 - 17.00 Uhr |
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| Jugendtreff |
Flumenthal Jugendtreffhaus, jeweils alle 2 Wochen von 19.30 bis
22.00 Uhr
Während den offiziellen Schulferien bleibt der Treff geschlossen. |
Beratung vorschulpflichtige / schulpflichtige
Kinder
Gemeinderätin Balm, Ressort Jugend: Yvette Flury: 032 637 21 46
Mütter- und Väterberatung: Hilde Künzli,
Rossmarktplatz 12, 4500 Solothurn
032 625 60 92: Mo-Fr von 8.00-9.00 erreichbar
Beratungstag in Günsberg (auf Voranmeldung) 1. und 3. Freitag im
Monat von 14.00 bis 16.00, neues Schulhaus
Ferienplan/Primarschule
Freizeitangebot / Treffpunkte für Familien
MUKI-Turnen: Leitung: Sandrine Flüeli, Günsberg, vor Kindergartenalter
KITU: Leitung: Ursula Spycher: 032 637 32 75 /
Christine Braun: 032 637 11 36 (während Kindergartenalter)
Mädchenriege: Jolanda Müller: 032 637 28 92
Vreni Grossenbacher: 032 637 28 49
Jugi: Daniel Meier: 079 375 61 38
Markus Tschannen: 079 616 22 31
Skiclub Günsberg,
Ressort Jugend:
Georgette Flury: 032 637 21 46
Fussballclub: Rüttenen: Andreas Gunzinger: 032 621 44 11
Flumenthal: EG, Verwaltung: 032 637 35 60
Attiswil: FC Clubhaus: 032 637 31 72
Riedholz: Peter Gygax: 032 623 44 20
Jungschützen: Daniel Wyss: 032 637 24 10
Musikgesellschaft Günsberg, Jungbläser: Stephan Flury 032 637
11 34
Eltern-Kind-Singen: Gabriela Cslovjecsek-Marty: 032 637 20 24,
für ca. 2- bis 4jährige Kinder
Zentralbibliothek
Solothurn
Betreuung von Familien
La Leche Liga (Stillberatung): Maria-Theresia Sailer: 032 623 46 50,
Hausbesuche und Beratungen nach Vereinbarung
Babytreff Günsberg (Krabbelgruppe): Sibylle Guldimann: 032 637 15
94
Spielgruppe "Müüsliburg": Gabriele Kofmel,
Tel. 032 637 09 57,
Natel 076 347 10 35
Pro Juventute: Leberberg: Dora Schürch (Rüttenen): 032 622 26
53
Samariterverein Günsberg und Umgebung:
Martin Biberstein, Präsident, Tel 032 637 36 53
(z.B. Kurs: "Notfälle bei Kleinkindern")
Lager als Fernsehshow
Letzte Woche führte die Jugendarbeit Unterleberberg ein Kinder- und
Jugendlager auf dem Beatenberg durch.
Die Sendung (und somit das Lager) «JaUL sucht die Alleskönner
TV-Familie 2008» startete am Sonntag, 6.Juli 2008 in Flumenthal.
Um bei der Riesenshow dabei sein zu können, mussten sich zuerst alle
44 Teilnehmenden in einem Casting behaupten. Wer das Casting erfolgreich
bestand, wurde in eine TV-Familie eingeteilt. Die Siegerfamilien der jeweiligen
Castingshow gewann jeweils Paninibildli. Am Ende der Woche wurden die
Lagerfamilien anhand ihrer Panini-Sammlung gemessen und so konnte die
«Alleskönner TV-Familie 2008» erkoren werden. Die erste
Sendung war «Betty Bossi», ein Tiramisu-Wettberwerb. Ein «Survivalcamp»
(Zweitägige Wanderung mit Übernachtung im Zelt), «Jauls
Next Topmodel», «Sportpanorama: Die Olympiade und die Fussballeuropameisterschaft
2008», «Einsatz in vier Wänden» (Das «Studio»
wurde geputzt) folgten in den nächsten Tagen.
Am grossen Finale konnte die «Alleskönner TV-Familie»
erkoren werden, und diverse Oscars wurden verliehen.
Solothurner Tagblatt, 15. Juli 2008
Neues Gesicht für die Jugendarbeit
Minka Friedli heisst die neue Jugendarbeiterin im Unterleberberg. Sie
wird ab Juli die Projekte ihrer Vorgängerin Rebekka Matter-Linder
weiterführen. Gleichzeitig sei sie auch offen für Neues, sagt
Friedli.
In der Jugendarbeit im Unterleberberg wird es einen fliessenden Wechsel
geben. Ab Juli wird die Bucheggbergerin Minka Friedli das 50 Prozent-Pensum
von Rebekka Matter-Linder übernehmen, die sich nach vier Jahren vor
allem ihrer Familie widmen will. Sie wird im kommenden Jahr, ebenso wie
Christoph Stuber, der sie während ihrer Schwangerschaft vertrat,
noch in einem zehn Prozent-Pensum angestellt sein, um einen erfolgreichen
Übergang zu gewährleisten. Beim Kids-Treff in Flumenthal fand
am Mittwoch dennoch die formelle «Schlüsselübergabe»
statt. «Was Rebekka Matter-Linder in den vier Jahren aufgebaut hat,
übertrifft alle Erwartungen», lobte Gemeindepräsident
Robert Klaus. Sie habe der Jugendarbeit ein Gesicht gegeben. Er sei froh,
die Jugendarbeit bei Minka Friedli in guten Händen zu wissen, und
dass es einen nahtlosen Übergang gebe.
«Gut etabliert»
Toni Galliker, Präsident der Jugendkommission JaUL lobte, dass Anlässe
und Aktivitäten wie das Sommerlager, die Kids-Treff-Nachmittage in
Flumenthal oder die Jugendtreff-Abende in Niederwil bereits Tradition
hätten und stets wachsende Teilnehmerzahlen verzeichnen konnten.
Besonders erwähnte er die Beratungsgespräche, die im dritten
Jahr zu den Projektarbeiten hinzu gekommen sind. «Sie zeigen auf,
dass sich die Jugendarbeit im Unterleberberg gut etablieren konnte und
für Jugendliche wie auch für Eltern zu einer nützlichen
Anlaufstelle geworden ist.»
«Ich plane das Programm weiterzuführen,
das Rebekka erfolgreich durchgeführt hat», sagt Minka Friedli,
die im September berufsbegleitend den vierjährigen Studiengang «Soziokulturelle
Animation» an der Fachhochschule Luzern beginnen wird. Speziellere
Sachen werde sie je nach Dringlichkeit angehen. «Es wird immer wieder
Projekte geben, die von Kindern und Jugendlichen angeregt werden»,
sagt die 20-Jährige, die in Zuchwil wohnt. Sie werde versuchen, auf
die Wünsche einzugehen. Mit Jugendarbeit ist sie vertraut, half sie
doch bereits während ihrer Maturazeit bei Projekten der Jugendförderung
mit, leistete freiwillige Arbeit im Kofmehl. Und war in einem Zwischenjahr
nach der Matura drei Monate in einem Sozialprojekt in Bolivien beschäftigt.
«Ich freue mich sehr auf die Kinder und Jugendlichen», sagt
sie. Sie freue sich, bei etwas mitzuarbeiten, das ihr selbst in ihrer
Jugendzeit im «Buechibärg» gefehlt habe. Susi Reinhart
Solothurner Tagblatt, 27. Juni 2008
Flumenthal Gemeinderat wählt 22-jährige
Rebekka Linder aus Oekingen
Flumenthals Gemeinderat hat der Unterleberberger Jugendarbeit
ein Gesicht gegeben: Anfang November tritt die 22-jährige Rebekka
Linder aus Oekingen die 50-Prozent-Stelle an.
Das Warten hat sich gelohnt», ist der Flumenthaler Gemeinderat sich
einig. Nach zwei erfolglosen Ausschreibungen (wir berichteten) kann die
50-Prozent-Jugendarbeitsstelle im Unterleberberg nun doch besetzt werden.
Unter über 50 Bewerbungen - davon laut Gemeindepräsident Robert
Klaus diesmal auch sehr gute - kamen nach Vorstellungsgesprächen
sowohl ein Ausschuss wie der Unterleberberger Jugendrat zum Schluss: Die
22-jährige Rebekka Linder aus Oekingen solls sein. Das letzte Wort
hatte am Montag die Leadgemeinde Flumenthal. Auch dort überzeugte
Linder, die, wie sie selbst sagt, «mit der Jungwacht Blauring gross
geworden ist» und dort auch Leitungsfunktionen übernommen hatte.
Stellenantritt Anfang November
Nach einem KV-Abschluss und der Arbeit in einem SBB-Reisebüro nimmt
Linder nun die Berufsmatura an der Fachhochschule Luzern im Berich soziokulturelle
Animation in Angriff. Dazu gehört begleitend Praxiserfahrung. Den
Vorteil darin sehen die Ratsmitglieder vor allem darin, dass das Studium
die 22-Jährige in gewisser Hinsicht an die Stelle binde und sie von
der Fachhochschule auch betreut wird. Vielmehr überzeugte den Gemeinderat
aber, dass Linder sich bewusst ist, was auf sie zukommen wird: «Ich
habe keine Berührungsängste mit Jugendlichen, die beispielsweise
Alkoholprobleme haben.» Sie versicherte auch, dass sie zu jeder
Tageszeit präsent sei und aktiv auf die Jugendlichen zugehen wolle.
Stichwort: Aufsuchende Jugendarbeit. Auf Christoph Heinigers Frage, was
sie denn ihrerseits von den politischen Gremien erwarte, antwortete Linder.
«Ehrlichkeit und Unterstützung neuer Projekte.»
Mit «Sie sind entlassen» beendete Klaus die Fragerunde. Entlassen
ist Rebekka Linder jedoch nur bis zu ihrem Stellenantritt Anfang November.
Bis dann liegen auch das Pflichtenheft und der Arbeitsvertrag vor. Gleichzeitig
will man sich mit der reformierten Kirchgemeinde bezüglich Kostenverteiler
einigen. Sie, die anderen Kirchgemeinden und die Gemeinden des Unterleberbergs
finanzieren die Jugendarbeit. Klaus betonte ob der hohen Erwartungen im
Unterleberberg: «Allein kann niemand Probleme lösen. Nur wenn
wir die Stelleinhaberin nicht allein in der Wüste stehen lassen,
wird die Jugendarbeit ein Erfolg.»
Solothurner Zeitung, 6. Oktober 2004
Es ging ab in den «Westen»
46 Kinder aus dem Unterleberberg konnten im Sommerlager in Wyssachen den
«Wilden Westen» näher kennenlernen.
Bereits zum dritten Mal in Folge führte die Jugendarbeit Unterleberberg
ein Kinder- und Jugendlager in den Sommerferien durch. Dieses Jahr stand
das Lager unter dem Motto «Wilder Westen». So fanden sich
am 15. Juli 46 Goldgräberlehrlinge zwischen 7 und 15 Jahren beim
Kidstreff in Flumenthal ein für die gemeinsame Abfahrt nach Wyssachen.
Im Lagerhaus angekommen, stellen sich die 13 Leiterinnen und Leiter beim
gemeinsamen Mittagessen der neuen Goldgräber-Crew aus dem Unterleberberg
vor. Doch die Ruhe des Emmentals währte nicht lange: Um das Handwerk
der Goldgräber zu erlernen, mussten zuerst die alten, erfahrenen
Goldgräber vom drohenden Goldfieber erlöst werden. So stand
der Montagmorgen ganz im Zeichen der Golgräberausbildung. Die Kids
erlernten die wichtigsten Techniken und Fähigkeiten zum Goldgraben.
Mit dem richtigen Western-Feeling konnte das am Vortag Erlernte sogleich
auf der Goldsuchtour unter Beweis gestellt werden. Die besten Goldgräber
und Goldgräberinnen fanden auf ihrer Wandertour bis zu 18 kleine
hochkarätige Goldstücke und konnten diese am Abend auf dem Bankkonto
ihrer «Lagerfamilie» deponieren.
Besuch der Indianer
Doch der «Wilde Westen» hatte nicht nur Gold zu bieten. Am
Workshoptag am Mittwoch zeigten die Kids ihr Können bei Sport, Basteln,
Kochen und weiteren Betätigungen. Am Donnerstag stand der Besuch
eines Indianerhäuptlings und drei seiner Indianer auf dem Programm.
Für das gemeinsame Abendessen stimmten sich alle «indianisch»
ein, bastelten Schmuck und stellten einen veritablen Marterpfahl her.
Am Freitag galt es, den Indianern beim Umzug durch das «gefährliche
Tal» zu helfen. Das Unterfangen wurde dank dem guten Teamwork der
einzelnen «Lagerfamilien» zum Erfolg.
Als krönender Lagerabschluss stand am Freitag ein bunter Abend mit
Tanz und Spiel auf dem Programm. Die Goldgräber und Goldgräberinnen
haben sich in dieser kurzen Zeit zu richtigen Profis entwickelt.
Solothurner Tagblatt, 8. August 2007
Gemeinde Balm, www.balm-balmberg.ch,
aktualisiert am
31.12.2009
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