Wichtige Adressen


 

Jugendbeauftragter Günsberg/Balm vakant
Ansprechperson: Elisabeth Tschumi
Tel. 032/ 637 28 59
Unterleberberger Jugendarbeiterin Marc Friedli/Rebekka Matter-Linder

Mail / Homepage /Presseartikel

   
 

 


Jugendtreff Günsberg, ref. Kirchgemeindehaus

U 16 für Jugendliche von 12 bis 16 Jahren
  Die Jugendlichen treffen sich an folgenden Mittwochs (18.30 -20.00 Uhr):
  Es gibt jeden Mittwoch organisierte Unterhaltung!
   
   
U 18 für Jugendliche von 14 bis 18 Jahren
  Die Jugendlichen treffen sich an folgenden Mittwochs (18.30 - 20.00 Uhr):
  Es gibt teilweise organisierte Unterhaltung!
   
   
Events Werden von den Jugendlichen - unter Mithilfe der Leiter - organisiert.
   
   
 

 

 


Jugend Unterleberberg

Kidstreff Flumenthal Jugendtreffhaus für alle PrimarschülerInnen aus dem UL jeweils mittwochnachmittags von 14.00 - 17.00 Uhr
   
Jugendtreff Flumenthal Jugendtreffhaus, jeweils alle 2 Wochen von 19.30 bis 22.00 Uhr
Während den offiziellen Schulferien bleibt der Treff geschlossen.

 


Beratung vorschulpflichtige / schulpflichtige Kinder

Gemeinderätin Balm, Ressort Jugend: Yvette Flury: 032 637 21 46

Mütter- und Väterberatung: Hilde Künzli, Rossmarktplatz 12, 4500 Solothurn
032 625 60 92: Mo-Fr von 8.00-9.00 erreichbar
Beratungstag in Günsberg (auf Voranmeldung) 1. und 3. Freitag im Monat von 14.00 bis 16.00, neues Schulhaus


Ferienplan/Primarschule



Freizeitangebot / Treffpunkte für Familien

MUKI-Turnen: Leitung: Sandrine Flüeli, Günsberg, vor Kindergartenalter

KITU: Leitung: Ursula Spycher: 032 637 32 75 /
Christine Braun: 032 637 11 36 (während Kindergartenalter)

Mädchenriege: Jolanda Müller: 032 637 28 92
Vreni Grossenbacher: 032 637 28 49

Jugi: Daniel Meier: 079 375 61 38
Markus Tschannen: 079 616 22 31

Skiclub Günsberg, Ressort Jugend:
Georgette Flury: 032 637 21 46

Fussballclub: Rüttenen: Andreas Gunzinger: 032 621 44 11
Flumenthal: EG, Verwaltung: 032 637 35 60
Attiswil: FC Clubhaus: 032 637 31 72
Riedholz: Peter Gygax: 032 623 44 20

Jungschützen: Daniel Wyss: 032 637 24 10

Musikgesellschaft Günsberg, Jungbläser: Stephan Flury 032 637 11 34

Eltern-Kind-Singen: Gabriela Cslovjecsek-Marty: 032 637 20 24,
für ca. 2- bis 4jährige Kinder

Zentralbibliothek Solothurn

Betreuung von Familien
La Leche Liga (Stillberatung): Maria-Theresia Sailer: 032 623 46 50,
Hausbesuche und Beratungen nach Vereinbarung

Babytreff Günsberg (Krabbelgruppe): Sibylle Guldimann: 032 637 15 94

Spielgruppe "Müüsliburg": Gabriele Kofmel, Tel. 032 637 09 57, Natel 076 347 10 35

Pro Juventute: Leberberg: Dora Schürch (Rüttenen): 032 622 26 53

Samariterverein Günsberg und Umgebung:
Martin Biberstein, Präsident, Tel 032 637 36 53
(z.B. Kurs: "Notfälle bei Kleinkindern")


Lager als Fernsehshow
Letzte Woche führte die Jugendarbeit Unterleberberg ein Kinder- und Jugendlager auf dem Beatenberg durch.
Die Sendung (und somit das Lager) «JaUL sucht die Alleskönner TV-Familie 2008» startete am Sonntag, 6.Juli 2008 in Flumenthal. Um bei der Riesenshow dabei sein zu können, mussten sich zuerst alle 44 Teilnehmenden in einem Casting behaupten. Wer das Casting erfolgreich bestand, wurde in eine TV-Familie eingeteilt. Die Siegerfamilien der jeweiligen Castingshow gewann jeweils Paninibildli. Am Ende der Woche wurden die Lagerfamilien anhand ihrer Panini-Sammlung gemessen und so konnte die «Alleskönner TV-Familie 2008» erkoren werden. Die erste Sendung war «Betty Bossi», ein Tiramisu-Wettberwerb. Ein «Survivalcamp» (Zweitägige Wanderung mit Übernachtung im Zelt), «Jauls Next Topmodel», «Sportpanorama: Die Olympiade und die Fussballeuropameisterschaft 2008», «Einsatz in vier Wänden» (Das «Studio» wurde geputzt) folgten in den nächsten Tagen.

Am grossen Finale konnte die «Alleskönner TV-Familie» erkoren werden, und diverse Oscars wurden verliehen.

Solothurner Tagblatt, 15. Juli 2008


Neues Gesicht für die Jugendarbeit
Minka Friedli heisst die neue Jugendarbeiterin im Unterleberberg. Sie wird ab Juli die Projekte ihrer Vorgängerin Rebekka Matter-Linder weiterführen. Gleichzeitig sei sie auch offen für Neues, sagt Friedli.
In der Jugendarbeit im Unterleberberg wird es einen fliessenden Wechsel geben. Ab Juli wird die Bucheggbergerin Minka Friedli das 50 Prozent-Pensum von Rebekka Matter-Linder übernehmen, die sich nach vier Jahren vor allem ihrer Familie widmen will. Sie wird im kommenden Jahr, ebenso wie Christoph Stuber, der sie während ihrer Schwangerschaft vertrat, noch in einem zehn Prozent-Pensum angestellt sein, um einen erfolgreichen Übergang zu gewährleisten. Beim Kids-Treff in Flumenthal fand am Mittwoch dennoch die formelle «Schlüsselübergabe» statt. «Was Rebekka Matter-Linder in den vier Jahren aufgebaut hat, übertrifft alle Erwartungen», lobte Gemeindepräsident Robert Klaus. Sie habe der Jugendarbeit ein Gesicht gegeben. Er sei froh, die Jugendarbeit bei Minka Friedli in guten Händen zu wissen, und dass es einen nahtlosen Übergang gebe.

«Gut etabliert»
Toni Galliker, Präsident der Jugendkommission JaUL lobte, dass Anlässe und Aktivitäten wie das Sommerlager, die Kids-Treff-Nachmittage in Flumenthal oder die Jugendtreff-Abende in Niederwil bereits Tradition hätten und stets wachsende Teilnehmerzahlen verzeichnen konnten. Besonders erwähnte er die Beratungsgespräche, die im dritten Jahr zu den Projektarbeiten hinzu gekommen sind. «Sie zeigen auf, dass sich die Jugendarbeit im Unterleberberg gut etablieren konnte und für Jugendliche wie auch für Eltern zu einer nützlichen Anlaufstelle geworden ist.»
«Ich plane das Programm weiterzuführen, das Rebekka erfolgreich durchgeführt hat», sagt Minka Friedli, die im September berufsbegleitend den vierjährigen Studiengang «Soziokulturelle Animation» an der Fachhochschule Luzern beginnen wird. Speziellere Sachen werde sie je nach Dringlichkeit angehen. «Es wird immer wieder Projekte geben, die von Kindern und Jugendlichen angeregt werden», sagt die 20-Jährige, die in Zuchwil wohnt. Sie werde versuchen, auf die Wünsche einzugehen. Mit Jugendarbeit ist sie vertraut, half sie doch bereits während ihrer Maturazeit bei Projekten der Jugendförderung mit, leistete freiwillige Arbeit im Kofmehl. Und war in einem Zwischenjahr nach der Matura drei Monate in einem Sozialprojekt in Bolivien beschäftigt. «Ich freue mich sehr auf die Kinder und Jugendlichen», sagt sie. Sie freue sich, bei etwas mitzuarbeiten, das ihr selbst in ihrer Jugendzeit im «Buechibärg» gefehlt habe. Susi Reinhart

Solothurner Tagblatt, 27. Juni 2008


Flumenthal Gemeinderat wählt 22-jährige Rebekka Linder aus Oekingen

Flumenthals Gemeinderat hat der Unterleberberger Jugendarbeit ein Gesicht gegeben: Anfang November tritt die 22-jährige Rebekka Linder aus Oekingen die 50-Prozent-Stelle an.
Das Warten hat sich gelohnt», ist der Flumenthaler Gemeinderat sich einig. Nach zwei erfolglosen Ausschreibungen (wir berichteten) kann die 50-Prozent-Jugendarbeitsstelle im Unterleberberg nun doch besetzt werden. Unter über 50 Bewerbungen - davon laut Gemeindepräsident Robert Klaus diesmal auch sehr gute - kamen nach Vorstellungsgesprächen sowohl ein Ausschuss wie der Unterleberberger Jugendrat zum Schluss: Die 22-jährige Rebekka Linder aus Oekingen solls sein. Das letzte Wort hatte am Montag die Leadgemeinde Flumenthal. Auch dort überzeugte Linder, die, wie sie selbst sagt, «mit der Jungwacht Blauring gross geworden ist» und dort auch Leitungsfunktionen übernommen hatte.

Stellenantritt Anfang November
Nach einem KV-Abschluss und der Arbeit in einem SBB-Reisebüro nimmt Linder nun die Berufsmatura an der Fachhochschule Luzern im Berich soziokulturelle Animation in Angriff. Dazu gehört begleitend Praxiserfahrung. Den Vorteil darin sehen die Ratsmitglieder vor allem darin, dass das Studium die 22-Jährige in gewisser Hinsicht an die Stelle binde und sie von der Fachhochschule auch betreut wird. Vielmehr überzeugte den Gemeinderat aber, dass Linder sich bewusst ist, was auf sie zukommen wird: «Ich habe keine Berührungsängste mit Jugendlichen, die beispielsweise Alkoholprobleme haben.» Sie versicherte auch, dass sie zu jeder Tageszeit präsent sei und aktiv auf die Jugendlichen zugehen wolle. Stichwort: Aufsuchende Jugendarbeit. Auf Christoph Heinigers Frage, was sie denn ihrerseits von den politischen Gremien erwarte, antwortete Linder. «Ehrlichkeit und Unterstützung neuer Projekte.»
Mit «Sie sind entlassen» beendete Klaus die Fragerunde. Entlassen ist Rebekka Linder jedoch nur bis zu ihrem Stellenantritt Anfang November. Bis dann liegen auch das Pflichtenheft und der Arbeitsvertrag vor. Gleichzeitig will man sich mit der reformierten Kirchgemeinde bezüglich Kostenverteiler einigen. Sie, die anderen Kirchgemeinden und die Gemeinden des Unterleberbergs finanzieren die Jugendarbeit. Klaus betonte ob der hohen Erwartungen im Unterleberberg: «Allein kann niemand Probleme lösen. Nur wenn wir die Stelleinhaberin nicht allein in der Wüste stehen lassen, wird die Jugendarbeit ein Erfolg.»

Solothurner Zeitung, 6. Oktober 2004


Es ging ab in den «Westen»
46 Kinder aus dem Unterleberberg konnten im Sommerlager in Wyssachen den «Wilden Westen» näher kennenlernen.

Bereits zum dritten Mal in Folge führte die Jugendarbeit Unterleberberg ein Kinder- und Jugendlager in den Sommerferien durch. Dieses Jahr stand das Lager unter dem Motto «Wilder Westen». So fanden sich am 15. Juli 46 Goldgräberlehrlinge zwischen 7 und 15 Jahren beim Kidstreff in Flumenthal ein für die gemeinsame Abfahrt nach Wyssachen. Im Lagerhaus angekommen, stellen sich die 13 Leiterinnen und Leiter beim gemeinsamen Mittagessen der neuen Goldgräber-Crew aus dem Unterleberberg vor. Doch die Ruhe des Emmentals währte nicht lange: Um das Handwerk der Goldgräber zu erlernen, mussten zuerst die alten, erfahrenen Goldgräber vom drohenden Goldfieber erlöst werden. So stand der Montagmorgen ganz im Zeichen der Golgräberausbildung. Die Kids erlernten die wichtigsten Techniken und Fähigkeiten zum Goldgraben. Mit dem richtigen Western-Feeling konnte das am Vortag Erlernte sogleich auf der Goldsuchtour unter Beweis gestellt werden. Die besten Goldgräber und Goldgräberinnen fanden auf ihrer Wandertour bis zu 18 kleine hochkarätige Goldstücke und konnten diese am Abend auf dem Bankkonto ihrer «Lagerfamilie» deponieren.

Besuch der Indianer
Doch der «Wilde Westen» hatte nicht nur Gold zu bieten. Am Workshoptag am Mittwoch zeigten die Kids ihr Können bei Sport, Basteln, Kochen und weiteren Betätigungen. Am Donnerstag stand der Besuch eines Indianerhäuptlings und drei seiner Indianer auf dem Programm. Für das gemeinsame Abendessen stimmten sich alle «indianisch» ein, bastelten Schmuck und stellten einen veritablen Marterpfahl her. Am Freitag galt es, den Indianern beim Umzug durch das «gefährliche Tal» zu helfen. Das Unterfangen wurde dank dem guten Teamwork der einzelnen «Lagerfamilien» zum Erfolg.

Als krönender Lagerabschluss stand am Freitag ein bunter Abend mit Tanz und Spiel auf dem Programm. Die Goldgräber und Goldgräberinnen haben sich in dieser kurzen Zeit zu richtigen Profis entwickelt.

Solothurner Tagblatt, 8. August 2007



Gemeinde Balm, www.balm-balmberg.ch, aktualisiert am 31.12.2009